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29
Feb

Übersetzer packen aus: Im Anfang war Tohuwabohu

Junge jüdische Autorinnen aus England – vorgestellt von ihren Hamburger Übersetzerinnen
Mit Isabel Bogdan und Miriam Mandelkow
Moderation: Annette Kopetzki



Eine alte Handschrift der fünf Bücher Mose lagert irgendwo in Jerusalem. Als die englische Bibelwissenschaftlerin Shulamit Shepher Zugang zu diesem Kodex sucht, sieht sie sich ihrer eigenen Familiengeschichte gegenüber. – Im Nordwesten Londons stirbt ein orthodoxer Rabbiner. Als seine abtrünnige Tochter aus New York heimkehrt, sieht sie sich ihrer Jugendliebe Esti gegenüber. Und einer Gemeinde, die genau weiß, was richtig und falsch ist. Tamar Yellin (Das Vermächtnis des Shalom Shepher, Goldmann Verlag 2008) und Naomi Alderman (Ungehorsam, Berlin Verlag 2007) allerdings wissen, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Ihre deutschen Übersetzerinnen Isabel Bogdan und Miriam Mandelkow wiederum werden von den letzten Worten beim Übersetzen dieser beiden Romane berichten, sie lesen Passagen aus den Büchern und beantworten Fragen aus dem Publikum.



Eine Veranstaltung des Hamburger Übersetzertreffens, mit freundlicher Unterstützung der Hamburger Kulturbehörde und der Buchhandlung Christiansen. Organisation: Birgit Schmitz.

02.04.08, 20 Uhr
Buchhandlung Christiansen, Bahrenfelder Straße 7, Hamburg
Eintritt: 5 Euro
Karten können telefonisch reserviert werden: Tel. (040) 390 20 72

Weitere Informationen zu Büchern und Übersetzerinnen gibt es auf der fabulösen Auspacken-Seite.

isabo · 13:22h · comment · 0 ·

 

Erkenntnis 37

Was das Schreiben vom Übersetzen unterscheidet, ist vielleicht nur die Angst vorm leeren Blatt.
(Ja, das hatten wir so ähnlich schon.)

isabo · 12:52h · comment · 0 ·

 

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