Ja, nee, klar.
Ich sitze mit Klein- und Großbloggbaumeister in der Sonne, wir plaudern, ich bestelle eine Eisschokolade und bekomme eine heiße Schokolade, glaubt der Kellner, tatsächlich ist sie lauwarm, egal, wer wird bei solchem Wetter kleinlich sein.
Ichichich füttert seinen Sohnsohnsohn mit Breibreibrei, eine Frau im Elektrorollstuhl kommt angefahren, hält schnurstracks auf den Großbloggbaumeister zu und fragt ihn laut und deutlich:
Kann ich Sie mal was fragen?
Bitte, sagt er.
Sie hält eine Amanda-Lear-CD hoch: Kennen Sie diese Frau?
Joo, sagt er.
Und sie: Da bin ich nämlich der Sohn von. Beziehungsweise gleichzeitig auch die Tochter. Und ich suche meine Mutter, dringend. Ich brauche so eine kleine Blutprobe von ihr. Wenn Sie sie sehen, können Sie ihr dann bitte sagen, dass ich sie suche? Ist wichtig. Ich wohn hier in Hamburg, jetzt, da vorne.
Alles klar, sagt der Großbloggbaumeister, richte ich aus.
Vielen Dank, ruft sie, wendet den Rollstuhl geschickt in drei Zügen und surrt in dieselbe Richtung davon, aus der sie auch gekommen ist.
