Wörter
er verschraubt,
er verschrob,
er ist verschroben.
Look what they've done to our Verben.
comma,
21. Juni 2007 16:45:36 MESZ
ihm isses sicher auch lieber, dass er verschroben und nicht verschraubt ist.
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isabo,
21. Juni 2007 17:16:47 MESZ
Aber das ist ja das gleiche. Ich will das Verb wiederhaben, es ist leider gestorben, und das, wo das Verschrauben für uns Alleinarbeiter doch immer ein Thema ist, ich möchte das benennen können, ich möchte sagen "Wie geht's ihm?" - "Och, ganz gut, aber ich fürchte, er verschraubt langsam" oder "ich habe Angst zu verschrauben", schließlich kann man auch verlottern und nicht nur verlottert werden. Das prangere ich an.
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comma,
21. Juni 2007 17:21:46 MESZ
verschrauben kann er doch auch: die bretter zu einem regal.
[und wenn er's hinkriegt, dann hat er sie miteinander verschraubt, und wenn nicht, dann hat er sie (und sich ?) verschroben. verschroben wäre dann m.e. einer, an dem zu lange sinnlos herumgeschraubt wurde - das soll's ja geben.]
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isabo,
21. Juni 2007 17:26:01 MESZ
Kommt drauf an. Wenn er langsam verschraubt, kann es natürlich passieren, dass er sich beim Verschrauben verschraubt.
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comma,
21. Juni 2007 17:32:53 MESZ
ich glaube, ich schrob schrieb quatsch. entschuldigung!
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isabo,
21. Juni 2007 17:38:31 MESZ
Dafür sind wir doch hier.
("Da nich für", sagt man in Hamburg.)
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kid37,
21. Juni 2007 17:16:12 MESZ
Haben Sie sich da nicht verschrieben?
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nicwest,
21. Juni 2007 22:05:01 MESZ
Oder verschroben?
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etosha,
22. Juni 2007 07:08:02 MESZ
Kommt vor, wenn man sich dem Schreiben verschrieben hat.
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