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Was man manchmal so zu übersetzen hat:

"What in the whoremothering bastard name of Jesus am I doing here? That's the way people talk around here: grubworm sons of their disgraced mothers, filthy offspring of the grand raped whore. What in the fornicating goat-bastard was I thinking?"

Link  *  2008-05-04 00:41  *  comment

 

goncourt, Sonntag, 4. Mai 2008, 00:42
For those who remother.

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saoirse, Sonntag, 4. Mai 2008, 00:49
weia. das schlimme daran ist ja nicht der wortschatz, sondern dass das ganze so pseudo-elaboriert ist, dass man es auf deutsch nur sehr schwer nachahmen kann.

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isabo, Sonntag, 4. Mai 2008, 00:52
Das ist auch ein flott schreibender Journalist, der das sagt und sich in diesem sehr verzweifelten Moment über sich selbst lustig macht. Kann also ruhig einen kleinen ironischen Schlecnker mit drinhaben.

Verfickter Hurensohn.

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saoirse, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:04
schon klar, da kann man weder bei frau routsch ein bisschen f*tzenschleim ausleihen noch in so einen "eyaldaischfickdeinemutta"-slang verfallen. das meinte ich ja. auf serbisch könnte ich dir das so runterfluchen.

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isabo, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:09
Bin gerade bei "die räudigen Söhne gottverfluchter Dreckshuren ", Hunde und Schlangen könnten vielleicht noch rein, und was Blasphemisches. Und verfickt!
Und dann vielleicht noch "Du Bösewicht!"

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percanta, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:10
¡la re puta madre que lo re mil parió!

(nicht ganz wörtlich)

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percanta, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:11
Für blasphemisch schenk ich Dir schonmal das frisch erfundene:
Hostienkacker.

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saoirse, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:17
klingt doch schon mal sehr gut. und "was zum kinderfickenden unzucht treibenden hurenziegenbock habe ich mir eigentlich dabei gedacht?" oder so.
@percanta das mit den hostien- und in-den-kelch-kacken ist ja auch so total lateinamerika.

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goncourt, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:18
Hostienkacker ist großartig.
BTW: in dem Zusammenhang ist der Onza also ein Krytpid?

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isabo, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:22
Ja, wir befinden uns in der Sierra Madre.
Hostienkacker ist Gold. Und der Hurenbock kommt auch noch rein.
Danke!

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percanta, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:22
Der schlumpfige Schlumpf einer verschlumpften Schlumpfine! Verschlumpft noch eins.

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isabo, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:23
Zwischenstand:
"Was zum verfickten Henker mache ich hier eigentlich? So sprechen die Leute hier: die dreckigen Söhne gottverfluchter Huren, die räudigen Nachkommen geschändeter Mütter. Was, verdammte Scheiße, bilde ich mir eigentlich ein?"

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goncourt, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:31
Statt gottverflucht klingt gottverdammt etwas besser, meine ich. Einfach, weil's flüssiger ist (dreckig - verdammt).

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saoirse, Sonntag, 4. Mai 2008, 01:37
ich hingegen finde gottverflucht besser. gottverdammt klingt zu harmlos. so nach plattenbausiedlung irgendwie. verflucht ist schon dynamischer. man kann da auch noch basteln. gottvervögelt. hihi. ist schon spät.

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