Kürbissuppe
1 Hokkaido-Kürbis
1/2 Gemüsezwiebel
3 Kartoffeln
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
etwas Ingwer, fein gehackt
Wasser
Frisch gepresster Saft von 1 Orange
Pfeffer, Salz
Zwiebel in Olivenöl anbraten. Eine Axt ausleihen. Kürbis ohne Kerne, aber mit den Kartoffeln in kleinen Stücken in den Topf geben und mit Wasser auffüllen, bis alles bedeckt ist. Orangensaft, Ingwer und Knoblauch dazu, würzen mit Pfeffer und Salz. Totkochen, pürieren, reinlegen.
EDIT: Serotonic sagt, man braucht keine Axt.
NOCH SPÄTER: So, ich hab das jetzt mal ausprobiert mit dem Serotonic'schen Trick: den ganzen Kürbis zehn Minuten bei 150°C in den Ofen, dann lässt er sich ganz einfach kleinschneiden. Jippie!
isabo,
14. September 2009 14:48:21 MESZ
Jetzt sagt mir gerade jemand bei Twitter, man bräuchte den gar nicht zu schälen. Aber nur den Hokkaido nicht. Ächz.
Na gut, nächstes Mal also mit Schale.
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merlix,
14. September 2009 14:53:18 MESZ
Voll kompliziert.
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mach ich da immer ran. Schmeckt. Nur den Kindern allen leider gar nicht.
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Britta,
14. September 2009 17:43:27 MESZ
Und ich ess Kürbissuppe immer gern mit Möhren drin.
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....ne Prise Zimt ist auch nicht verkehrt!
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joriste,
14. September 2009 23:08:12 MESZ
auch lecker: Maronen (vorgekocht, verschweißt gekauft) kurz mit bisschen Butter und Honig oder Ahornsirup in der Pfanne karamellisieren, dann auf die Suppe.
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bov,
15. September 2009 09:19:38 MESZ
Butter ist immer gut. (Hab ich das schon mal gesagt?)
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Nein. Was war nochmal gut?
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bov,
15. September 2009 16:12:06 MESZ
Butter. Hab ich echt noch nie erzählt?
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isabo,
15. September 2009 16:51:38 MESZ
Nö. Erzähl.
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Ach Butter. Ja. Das hab ich auch mal gehört.
Wo weiß ich aber nicht mehr.
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