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Sonntag, 6. Mai 2007
Die lange Nacht der Museen, oder: isabo versteht keine Kunst

Erste Station: Deichtorhallen, Ausstellung von Erwin Wurm.
Kategorie: lustig.
Das erste, was ich mal wieder feststelle, ist, dass es mit meinem Kunstverständnis nicht weit her ist, es reicht üblicherweise so weit, dass ich die dargebotene Kunst in „schön“, „nicht schön“, „interessant“ und „lustig“ kategorisiere. Erwin Wurm ist lustig.
Fotos von Leuten mit falsch angezogenen Klamotten, die Beine durch Pulloverärmel, zwei dünne Frauen mit jeweils beiden Beinen durch ein Beinloch einer riesigen Männerunterhose, so was halt. Zwei Leute, die sich gegenüberstehen und zwischen ihren Körpern drei Aktentaschen festgeklemmt haben. Ich verstehe das nicht, zehn Apfelsinen zwischen zwei Körpern festhalten ist eine prima Koordinationsübung, damals im Sportunterricht haben wir dafür Bälle genommen, und Klamotten falsch anziehen haben wir als Kinder mit den Sachen aus der Verkleidungskiste gemacht. Keine Ahnung, was der Künstler mit diesen Fotos sagen will, geht es um das Aufbrechen von Konventionen oder so? Vielleicht will er auch nichts sagen, vielleicht soll es nur lustig sein. Ein dickes Auto und ein dickes Haus, das verstehe ich, das habe ich nämlich vorher gelesen: hier werden Schlankheitswahn, Fettsucht und Konsumdings angeprangert. Jenun.
Dann: herumliegende und an den Wänden lehnende Resopal-Platten, teilweise mit Löchern drin, und mit kleinen handschriftlichen Anweisungen in Filzstift: stellen Sie sich hinter die Platte und stecken sie einen Arm durch das Loch. Lehnen Sie sich mit der Stirn an die Platte an denken Sie an Derrida. Zum Mitmachen, das ist lustig. Ich verstehe es aber erst, als ein T-Shirt im Museumsshop mich mit der Nase drauf stößt. Keine Ahnung, warum ich das Shirt nicht gekauft habe, blöd, es zeigt die Zeichnung eines Mannes, der in der Nase bohrt, und darunter steht: stick a finger up your nose and become a sculpture. Erst als ich das lese, verstehe ich diese Mitmachdinger, aha, man wird also selbst zur Kunst. Ächz, das ist so offensichtlich, da hätte ich nun wirklich mal selbst drauf kommen können.

Zweite Station: Gruner und Jahr, World Press Foto.
Kategorie: interessant, und zwar sehr.
Großartig. Großartige Bilder natürlich, wunderschön teilweise, und teilweise so, dass ich die Tränen runterschlucken muss. Bilder aus einer psychiatrischen Klinik im Kongo, Kriegstraumatisierte in Einzelzellen, ein neunjähriges Mädchen, das sich für einen Dollar prostituiert, ein toter Säugling, Verzweifelte, Tote, Verletzte. Ich wäre gern länger geblieben, aber die Freunde warten schon. So was macht man wohl besser in Ruhe.

Dritte Station: Kap San Diego
Kategorie: Schiffe sind immer gut.
Wir sind da, um erstmal unseren Hunger zu stillen, es gibt Steakbrötchen, wir laufen ein bisschen auf dem Schiff herum und beschließen dann, „wo wir schon mal da sind“, auch die Auswandererausstellung im Schiffsbauch anzuschauen. Das ist schnell erledigt, sie besteht hauptsächlich aus großen Erklär-Tafeln, nicht gerade spannend gemacht, da kann man ebenso gut ein Buch lesen. Auf der Toilette hängt ein Schild: "Bitte werfen Sie nichts in die Toilette, was Sie nicht vorher verzehrt haben."

Vierte Station: Museum für Kunst und Gewerbe
Kategorie: von allem etwas.
Es ist unerträglich heiß und schlechte Luft. Wir stolpern einmal durch die „Diven“-Fotos, wunderschöne Bilder, von Josephine Baker bis Romy Schneider, dann durch ein paar Möbel, sind ein bisschen unschlüssig, was wir tun wollen, erstmal raus aus dieser Luft, und zwar durch die Jugendstilabteilung, dann brauchen alle Bier.

Fünfte Station: Galerie der Gegenwart
Kategorie: wir können nicht mehr.
Erstmal ein Bier draußen vor der Galerie, gemütlich an der großen Straße, egal, es ist Sommer, man kann um elf noch draußensitzen und wir haben Blick auf die Binnenalster. Im Museum gibt es ein paar schöne Sachen, verkehrtrum unter der Decke hängende, alte Schreibmaschinen zum Beispiel, bei denen (elektrisch, glaube ich) jeweils eine Taste angeschlagen wird, sodass sich ein flotter Rhythmus aus Scheibmaschinengeklapper ergibt. Unten drunter hängt eine Art Pendel oder Dirigierstab, ich finde das hübsch und lustig; verstehen tue ich es natürlich nicht. Bestimmt gab es irgendwo eine Erklärung, dafür war ich aber schon zu schwach.
Ich wäre gern länger geblieben, aber die Begleiter sind mal wieder schneller und warten. Und wollen noch („wo wir schon mal da sind“) in die Sonderausstellung von Daniel Richter, die uns allen den Rest gibt. Kategorie diesmal eindeutig: nicht schön. Überhaupt gar nicht schön, im Gegenteil, scheußlich, ich möchte sagen: geschmacklos. Riesige Gemälde, quietschbunt und bedrohlich, sich aufbäumende Pferde, verzerrte Gesichter, ausgehöhlte Menschen, wie Tote in grellbunt, das ist alles ganz außerordentlich hässlich. Wahrscheinlich ist wieder nur mein nicht vorhandenes Kunstverständnis schuld, leider war niemand Verständigeres dabei, ein Hilferuf von unterwegs („kannst Du bitte kommen und uns Kunst erklären?“) blieb erfolglos. Und so zeige ich den Anderen, dass ich auch schnell durch eine Ausstellung flitzen kann, diesmal galoppiere ich vorweg, wir sind alle ganz fassungslos und froh, als es vorbei ist.
Wir haben um sieben angefangen, jetzt ist es zwölf, nichts geht mehr. Ich kann nicht mehr, ich auch nicht, bis demnächst, tschüss, gute Nacht.
Gerne nächstes Jahr wieder, es war ein sehr schöner Abend in netter Gesellschaft.

Oh, die letztjährige World Press Photo-Ausstellung habe ich in Santiago de Chile gesehen und war froh, alleine und mit beliebig viel Zeit dort zu sein. Sehr beeindruckend. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben, dass es diese Ausstellung ja auch in Deutschland zu sehen gibt; HH im Mai werde ich zwar nicht schaffen, aber vielleicht Berlin im Juni.

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Erwin Wurm versteht sich nicht als Humorist, sagt Wikipedia. Die spinnen, die Künstler.

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Herr Merlix, ich habe den dringenden und sogar begründeten Verdacht, dass Sie nicht mehr von Kunst verstehen als ich.
Übrigens steht in der Süddeutschen vom Wochenende ein langer Artikel über Daniel Richter, ich fürchte, ich habe auch den Artikel nicht verstanden. Vielleicht hätte ich ihn verstanden, wenn ich mir die Bilder angeguckt hätte, statt nur in Angst vor schlimmen Augenkrankheiten durchzurennen.

Merke: besser in kompetenter Begleitung ins Museum gehen.

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Natürlich verstehe ich rein gar nichts, sonst würde ich es ja nicht so bildungsbeflissen nachlesen müssen. Ich dachte ja auch, genau wie Madame, ich hätte wenigstens verstanden, daß es lustig sein sollte - aber nein. Ist alles ernst. Ich habe dann Daniel Richter auch ein wenig online nachgeschlagen und was da stand, klang für mich ebenfalls irgendwie lustig. Fatal. Vielleicht im nächsten Leben mehr Kunst, in diesem ist es zu spät für mich. Aber man sollte unbedingt mit Menschen ins Museum gehen, die das ähnlich sehen, macht Spaß. Nächstes Jahr, gleiche Zeit!

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Erwin Wurm versteht sich nicht als Humorist,

wichtig
, dass das noch einmal gesagt wurde.

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Ja, wichtig. So eine Banane gab es auch auf einem Foto, sie guckte einem Anzugträger vorne aus dem Hosenschlitz raus. Da ist man doch froh, dass das gar nicht lustig sein soll.

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banane in steckdose- das bild ist doch falsch rum oder?

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Andersrum käme es mir allerdings auch nicht weniger pubertär vor. Ich Banausin.

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Also ein Mapplethorpe-Zitat.

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Sehnse: hab ich nicht gemerkt. Dabei ist mir, als hätte ich dieses Bild schon mal gesehen, und ja, das wurde da eindeutig zitiert. Danke.

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Kunst!

Ich habe zweimal Workshop mit Künstlern gemacht, eine Tänzerin und eine Performancegruppe die das beide professionel betrieben haben.

Bei beiden Workshops ging es nie darum, von den Zuschauern verstanden zu werden. Es ging darum, etwas eigenes und authentisches zu erschaffen, dass in den Zuschauern dann etwas auslöst. Der abgegriffene Satz 'Kunst entsteht im Auge des Betrachters' stimmt schon.

Das ganze 'was will der Künstler uns damit sagen' ist nur ein Relikt aus dem interpretationsfixierten Schulunterricht. Weg damit.

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Ich möchte gerne Kunst verstehen. Oder zumindest die Aussageabsicht erahnen. Das möchte ich auch bei Musik und Literatur.
Warum kümmert es (bildende) Künstler offensichtlich so wenig, verstanden zu werden?

Wenn man jemandem was sagt, zumal, wenn es was Neues ist, legt man doch auch Wert darauf, verstanden zu werden.

Verstehe ich nicht.

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Naaajaaa. Schön und gut. Aber ganz so einfach ist es, glaube ich, nicht. Manchmal gibt es schon etwas zu verstehen, und da können Erklärungen außerordentlich hilfreich sein. Ich erkenne sonst keine künstlerischen Zitate, keine Anspielungen, weiß nichts über die Technik und bemerke ja nicht mal solche eigentlich offensichtlichen Dinge, wie dass der Rezipient selbst zum Teil der Kunst wird, oder dass das dicke Auto mit Schlankheitswahn und Konsumdings zu tun hat. Dazu bin ich einfach zu doof und zu ungeübt.

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Huch, gleichzeitig. Mein Kommentar bezieht sich auf Klausf, nicht auf Gerdbrunzema.

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Kunst hat immer eine Aussage, einen Hintergedanken. Aber es geht nicht zentral darum, genau diese Aussage wiederzufinden - Kunst ist ja kein Ratespiel ("Hey, wir waren im Museum. Ich hab 17 von 25 Bilder erraten").

Und mit dem 'was will uns das sagen' kann man sich auch selber blockieren.
Mit einem 'was sehe ich dort' kann man ganz neues entdecken.

Einer der Workshops war mit der Performancegruppe Gaststube performance, es ging während der ganzen Zeit nie um das 'Verstehen, was der Performer gemeint hat', sondern mehr um das 'wie gestalte ich, dass meine Performance etwas auslöst'.

Vielleicht sollten Künstler viel mehr Kontakt zum normalen Publikum suchen, darlegen wie sie Kunst machen und erfahren, wie diese wahrgenommen wird.

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Verzeihung, aber das ist mir zu verklärt. Ich persönlich bin einfach nicht zufrieden damit (mit mir), wenn ich ein Bild einfach nur "schön" oder "nicht schön" finde, aber den Verdacht nicht loswerde, dass irgendwas dahintersteckt. Es zu "verstehen" erleichtert mir das Verständnis, wenn Sie verstehen, was ich meine.

Beispiel: heute morgen las ich in dem Buch "Berlin oder so.", das Sie bitte alle kaufen mögen, wenn Sie es noch nicht getan haben, und zwar am besten direkt auf der verlinkten Seite bestellen, in diesem Buch also las ich den Satz "Es ist draußen schon bald wieder zu dunkel für einen allein." Der Satz stammt von Vigilien, und er zitiert damit ein Lied von Element of Crime. ("Warte auf mich - warte auf mich, draußen ist es zu dunkel für einen allein.")
Dieses Wissen ist für das Verständnis des Vigilientexts einigermaßen irrelevant, aber ich freue mich und denke sowas Tiefschürfendes wie: ach, guck, Element of Crime. Ich frage mich nicht groß, was der Autor "mir damit sagen" will, dass er EoC zitiert, auch bin ich strikt dagegen, erklärende Fußnoten oder sowas einzufügen, aber ich freue mich doch, wenn ich es bemerke. Das reicht mir ja schon an Verständnis, ich brauche es nicht weiter zu hinterfragen und werweißwas hineinzuinterpretieren.
Bei bildender Kunst fehlen mir solche Bezüge, weil ich zu wenig weiß und zu wenig geübt bin. Zitate sind nur ein Beispiel. Mir fehlt auch das Gespür, das ich für Texte eher habe, und daraus erwächst eben eine gewisse Hilflosigkeit.

@Gerdbrunzema: immer "verständlich" und eindeutig zu sein, kann nicht das Wesen der Kunst sein. Es geht schon um Abstraktion, Überhöhung und sowas. Wer nur etwas (Sachliches, Nachvollziehbares) mitteilen möchte, der wird nicht Künstler, sondern Journalist oder Sachbuchautor.

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Wenn Künstler etwas sagen wollten, würden sie es tun, sind ja (meist) nicht taubstumm.

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Mit "verständlich" meine ich nicht Journalismus und so.

Kunst unterscheidet sich von aller anderen Kommunikation dadurch, das es in der Kommunikation die Strukturen/Erfahrungen genau der Kommunikation testet (der "So hab ich das noch nie gesehen"-Effekt).

Aber wenn mir das nicht ermöglicht meine eigenen neuen Antworten auf zu finden, sondern einfach nur auf mich herabblickendes unlösbares Rätsel ist, FINDE ICH DAS DOOF!!

Ein gutes Kunstwerk sagt der Klischee-Waschfrau und dem eremitierten Klischee-Kunsthistoriker jeweils das, was weiterbringt.
Ein schlechtes sagt nix oder labert.

Im Grunde wie bei Büchern.

Man muß es ja nicht verstehen. Aber man sollte doch den Eindruck haben, da wird etwas relevantes gesagt.

Finde ich.

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Äh, was jetzt, muss man es verstehen oder nicht?
Ich glaube, es gibt kein Kunstwerk (inkl. Literatur), das der Klischee-Waschfrau und dem Klischee-Professor gleichermaßen "etwas sagt". Übrigens weiß ich auch nicht so genau, was "jemandem etwas sagen" in dem Zusammenhang heißt.
Wenn ich ein Kunstwerk nicht verstehe, dann wurmt mich das oft, manchmal ist es mir egal, oft weiß ich genau, dass irgendeine Idee dahinterstecken muss, und die wüsste ich gerne. Denn manchmal "sagt" es mir dann doch etwas, wenn ich weiß, was es sagen soll. Weil ich es besser wertschätzen kann, wenn ich es verstehe.

Wenn ich mal wieder nicht die leiseste Ahnung habe, was das soll, dann suche ich das Problem - nagut, manchmal beim Künstler, das ist so schön einfach, es lässt sich trefflich lustig machen, aber meistens suche ich es doch erstmal bei mir.

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Mit Krankheiten, Schmerzen und sowas komme ich übrigens auch besser zurecht, wenn ich mir erklären lasse, was genau da im Körper passiert, warum was wie ist, wie der Körper worauf reagiert etc.
Ich kann es nicht leiden, wenn es einfach nur wehtut, da werde ich wütend.

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Es geht ja bei weitem nicht nur um "schön/nicht schön", sondern um das 'was löst das bei mir aus'.

Wenn man's mal selber erlebt hat dann ist es nicht mehr verklärt, sondern klar.
Ist aber schwer in Worte zu fassen.

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Das ist doch mein Reden, dass "schön / nicht schön" nicht alles sein kann. Aber wenn mein Verständnis gegen Null geht, dann löst ein Kunstwerk eben nur "schön / nicht schön" aus und sonst gar nichts. Dann renne ich beispielsweise durch Daniel Richters Bilder, denke "hässlich" und habe nichts davon außer Fußweh und Erschöpfung.

Ich möchte einfach gern mehr verstehen, das ist so mein kleines Privatbedürfnis, weil ich die Kunst dann besser zu schätzen wüsste und mich nicht so hilflos fühlen würde.

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Wilde Fahrt, über Daniel Richter hätte ich noch die ein oder andere Anekdote einstreuen können. Rebecca Horn (die mit der Schreibmaschine) ist natürlich großartig, eines meiner Lieblingsstücke in der ständigen Sammlung dort. Und das mit der notorisch schlechten Luft im MKG ist wirklich lästig - ich finde es dort ansonsten sehr, sehr nett und vielfältig. (Und man muß sich mal vorstellen: als ich nach Hamburg zog, kostete der Eintritt dort 3 Mark. Heute - acht Euro oder so?)

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Ach, hätten wir Sie doch mitgenommen! Nächstes Mal werden Sie persönlich abgeholt. Muss auch nicht nachts sein.

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Ja. Immer erinnert man sich meiner so plötzlich.

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Neinnein, wir denken natürlich alle Tag und Nacht an Sie! Ich dachte, das wär sowieso klar.

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Nicht jammern, Frau Isabo, üben!
Im Übrigen ist es doch ganz okay, sich in einer der Künste halbwegs auszukennen – ist jedenfalls mehr als die meisten von sich behaupten können, oder?

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Vielleicht erklärt sich „Bei bildender Kunst fehlen mir solche Bezüge, weil ich zu wenig weiß und zu wenig geübt bin“ zum Teil durch „Und so zeige ich den Anderen, dass ich auch schnell durch eine Ausstellung flitzen kann“. Man kann Bilder schnell und ohne Vorkenntnis betrachten und versteht dann vielleicht etwas davon. Wer sich länger mit ihnen beschäftigt, hat meist mehr davon. Wer sich Jahre oder Jahrzehnte damit beschäftigt, hat noch mehr davon. Im Schweinsgalopp wird wenig verstanden, und bei der langen Nacht der Museen ebenfalls. Solche Veranstaltungen sollte eher meiden, wer sich für Kunst interessiert. Gehen Sie mal unter der Woche am Vormittag ins Museum (es ist dann häufig fast leer), lesen Sie den für kleines Geld erhältlichen Führer und Sie werden festestellen, daß Sie deutlich klüger und wahrscheinlich auch neugieriger aus dem Museum herauskommen. Und das, was Sie an diesem Vormittag über diese Bilder gelernt haben, wird Ihnen behiflich sein, den nächsten Bilder, die Ihnen begegnen, die richtigen Fragen zu stellen.

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Kommentare
Anderthalbfache Unterstützung!
Christl Klein, vor 9 Jahren
Hm, Tempers Kommentar ist ja
schon von 2008 - ich schätze eher nicht, dass...
isabo, vor 10 Jahren
Zettel's Ingo Maurer Hallo,
ich habe Ihren Beitrag zur Zettel's-Lampe gefunden. Da ich sie gerne...
Christiane Thomaßen, vor 10 Jahren
das ist ein hobby
von mir. antizyklisches kommentieren ;)
fabe, vor 10 Jahren
Das hier ist ja
schon eine Weile her. Hihi.
isabo, vor 10 Jahren
hier war ja neulich
stromausfall. menschen sind merkwürdig.
fabe, vor 10 Jahren
endlich endlich setzt jemand ein
Zeichen gegen das ständige Aussterben schöner Wörter! Da bin ich...
federfee, vor 10 Jahren
Lassen Sie doch vielleicht mal
Ihr Assoziationsmodul überprüfen, das spielt ja geradezu verrückt. Das...
isabo, vor 10 Jahren
Oh, vielen Dank!
isabo, vor 10 Jahren
grosses Lob Liebe Isabo,
bin ueber Meike auf Dich gestossen und finde Deine Texte ganz...
LvO, vor 10 Jahren
Der Verein lebe hoch, anderthalb
mal hoch Bin dabei.
Jolen, vor 11 Jahren
Da spricht mir wer aus
der Seele. Ich gebe mir auch schon seit Jahren...
Cuguron, vor 11 Jahren
Ha, wir haben auch nur
Fangen (hieß einfach "fanga") ohne so ein Hintertürchen gespielt....
Irene, vor 11 Jahren
Meiner hat mir nur von
dem Smiley auf seiner Krone erzählt. Und ob ich...
strandfynd, vor 11 Jahren
Bin gerade erst über das
Interview gestolpert - für mich als Auch-Japanisch-Übersetzerin doppelt und...
frenja, vor 11 Jahren
Beide haben Fahnenmasten, der linke
und der rechte Nachbar. Und beide haben die Deutschlandfahnen...
croco, vor 11 Jahren
das hier geht woanders
nicht besser, aber versuch macht kluch...
don papp, vor 11 Jahren
Ja. Ich habe aber erstens
Schimpfe bekommen für dieses wunderschöne, kühle, coole, elegante, heißgeliebte...
isabo, vor 11 Jahren
Sie wissen aber schon,
dass das hier schöner ausschaut?
leavesleft, vor 11 Jahren
Gute Entscheidung. Trennung in beruflich
und privat ist unpraktisch (für alle Beteiligten) und wenig...
textundblog, vor 11 Jahren
Jo. Dann.
isabo, vor 11 Jahren
Möchten Sie es wissen?
kinomu, vor 11 Jahren
alles gute und auf nach
drüben!
skizzenblog, vor 11 Jahren
ja ja ja!!! ES geht
es geht es geht!!! (aber halt ohne Editieren, wurscht!)...
g a g a, vor 11 Jahren
Ich GLAUBE, ich habe
das Captcha- Dings jetzt weggemacht. Kannst Du es nochmal veruschen?
isabo, vor 11 Jahren

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