... is a blog
Mittwoch, 2. Januar 2008
Lektüre 2007

Naomi Alderman (Miriam Mandelkow, Christiane Buchner): Ungehorsam. Lesbische Liebesgeschichte und Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur in orthodoxem jüdischem Viertel in London in zwei vollkommen unterschiedlichen Blickwinkeln. Großartig, Lesebefehl.

Joan Didion (Antje Ravic Strubel): Das Jahr magischen Denkens. Beschreibung des Jahrs nach dem Tod des Ehemanns, Bewältigung der Trauer etc: Lesebefehl.

Carlos María Domínguez (Elisabeth Müller): Das Papierhaus. Schönes Märchen, kann man machen.

Larry Doyle: I love you, Beth Cooper High-School-Komödie, sieht man gleich als Film vor sich. Ganz nett. Kann, muss nicht.

Horst Evers: Die Welt ist nicht immer Freitag. Lustig. Ich kann nicht so gut mit lustigen Büchern, aber da habe ich tatsächlich ein paar Mal gelacht. Wiederholt sich dann allerdings irgendwann.

Julia Franck: Die Mittagsfrau Deutschen Buchpreis bekommen, obwohl sie hier und da Probleme mit der deutschen Sprache hat. Hat außerdem Längen, ist aber ansonsten nicht ganz schlecht.

Michael Frayn (Miriam Mandelkow): Gegen Ende des Morgens Fleet-Street-Satire, stellenweise hochkomisch.

Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind. Sehr spannende E-Mail-Liebesgeschichte, allerbeste Unterhaltung, supidupi.

Thomas Glavinic: Das bin doch ich Lustig, liest sich überhaupt nicht wie ein Roman, sondern wie Pappenforum. Feine Sache.

Wolf Haas: Auferstehung der Toten
Wolf Haas. Komm, süßer Tod Jetzt, der Wolf Haas. Muss man gelesen haben, weil: quasi Erweckungserlebnis.

Murakami Haruki (Ursula Gräfe): Sputnik Sweetheart Konnte ich nicht recht was mit anfangen.

Wolfgang Herrndorf: Diesseits des Van-Allen-Gürtels Ach, das ist jetzt schwierig, weil ich Herrndorf kenne, na ja, flüchtig nur. Außerdem sind Kurzgeschichten nicht so meins. Kann man schon gut lesen, muss aber nicht.

Nicole Keller, Oliver Schumacher: Tägl. Hamburg (Fotografien) Sehr schön!

Sophie Kinsella (Marieke Heimburger): Die Schnäppchenjägerin
Fast geschenkt (Neues von der Schnäppchenjägerin)
Hochzeit zu verschenken (Neues von der Schnäppchenjägerin)
Vom Umtausch ausgeschlossen (Neues von der Schnäppchenjägerin)
Sophie Kinsella: Shopaholic and Baby
(alle aus sogenannten Gründen gelesen)

Katja Lange-Müller: Böse Schafe Drogen-HIV-Liebesgeschichte, sehr intensiv, Lesebefehl!

Annie Leibovitz: A Photographer’s Life Foto-Bildband, ich habe mir noch nie einen Foto-Bildband gewünscht, aber dieser: wow. Wer das Geld hat oder demnächst Geburtstag: kaufen.

Nicolas Mahler: Kunsttheorie versus Frau Goldgruber Comic, lustig.

Bernhard Malamud (Annemarie Böll): Das Zauberfass Erwähnte ich schon, dass Kurzgeschichten… Diese fand ich sehr schön, aber ich habe sie schon wieder vergessen. Mein Gedächtnis, Mannmannmann. Was ich noch weiß, ist, dass sie sehr schlecht übersetzt sind.

Armistead Maupin (Heinz Vrchota): Noch mehr Stadtgeschichten Muss ich jetzt nichts mehr zu sagen, oder?

Ian McEwan (Bernhard Robben): Am Strand Groß, groß, groß, Thema Hochzeitsnacht, Lesebefehl!

Amos Oz (Frank Heibert): Allein das Meer Ebenfalls ganz groß, Riesenrespekt vor Autor und Übersetzer; Lesebefehl für Leute, die sich das zutrauen, ist nicht ganz einfach zu lesen, weil an der Grenze zwischen Lyrik und Prosa.

Annette Pehnt: Haus der Schildkröten Alltag im Altersheim, sehr eindrücklich, Lesebefehl.

Joscha Sauer: Nicht lustig Nämlich wohl lustig.

Kurt Schwitters: Eile ist des Witzes Weile Schwitters ist natürlich so was ähnliches wie Gott.

Alice Sebold: The almost moon Ich möchte nicht darüber sprechen.

Christoph Simon: Luna Llena Oweia, das habe ich Anfang des Jahres gelesen, wie fand ich das nochmal?

Charles Simmons (Klaus Modick): Belles Lettres Sehr schön, es geht um eine Literaturzeitschrift in den USA, ziemlich witzig. Hat mir gut gefallen.

Peter Stamm: An einem Tag wie diesem Das fand ich, glaube ich, auch sehr super, aber ich weiß nicht mehr recht, worum es ging. Aber super, echt.

Andrew Taylor: Naked to the hangman Sehr schöner Krimi aus der Lydmouth-Reihe, erscheint im März auf Deutsch.

Ondrey Undéty (Hg.): Berlin oder so. Bloggerbuch, das habt Ihr ja sowieso alle längst bestellt, gelesen und mehrfach verschenkt, nehme ich an. Und zwar nur zuerst aus Prinzip, dann aber aus Überzeugung.

Kawabata Yasunari (Yatsushiro Sachiko): Tausend Kraniche Auch schon wieder vergessen, habe ich in Japan gelesen. Worum ging es da noch? Warum lese ich eigentlich, wenn ich eh alles wieder vergesse?

Angefangen, nicht weitergelesen:

  • Stefan Heym: Ahasver
  • Robert Musil: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
  • Nicholson Baker (Eike Schönfeld): Die Fermate
  • Carlos Ruiz Zafon (Peter Schwaar): Der Schatten des Windes
  • Gila Lustiger: So sind wir
  • John von Düffel: Beste Jahre

Hmpf. Eindeutig zu wenig. Dabei habe ich die Liste schon mit Fotobänden und Comics aufgemotzt. Vorsatz fürs nächste Jahr: Mehr lesen. Also Bücher jetzt.

Online for 5552 days
Last modified: 09.12.13 22:30
Status
Sie sind nicht angemeldet
Main Menu
Suche
Calendar
August 2017
MoDiMiDoFrSaSo
123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031
September
Kommentare

RSS feed

Made with Antville
Helma Object Publisher