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Vorsätze, Schmorsätze.

Es spricht ja nichts dagegen, schon im alten Jahr mit dem Umsetzen von Vorsätzen anzufangen.
Der Mann sagt, manchmal gibt es auch bei Aldi Biofleisch. Wahrscheinlich sollte ich das auch selbst wissen, aber erstens vergesse ich Einkaufsdetails immer, ich habe zum Beispiel auch keine Ahnung, was ein Liter Milch oder eine Packung Eier kostet, außerdem kann ich Einkaufen nicht leiden, also geht meistens der Mann. Er weiß auch die Details.
Heute bin aber ich mal dran, gehe also als erstes zu Aldi, das liegt am nächsten. Gibt aber kein Biofleisch. Ich halte die letzte Packung „Bauernglück“-Hackfleisch eine Weile in der Hand und hadere, dann siegen ausnahmsweise die Vorsätze, nicht die Faulheit. Ich will lieber Schweineglück als Bauernglück.
Als nächstes kehre ich kurz bei Penny ein, obwohl ich da sogar selbst weiß, dass sie kein Biofleisch haben. Aber man kann ja nie wissen, immerhin haben sie auch Bioobst, also gucke ich vorsichtshalber noch mal nach. Kein Biofleisch. Aber Suppen-Rindfleisch, das lecker aussieht. Ich könnte einfach … nein, pfui. Ich will Bio, und ich will Hack, also beherrsche ich mich.
Dann muss ich zu Budni, Duschgel und so Zeug, und Tofu und ein paar Sachen aus der Alnatura-Ecke. Wegen der Vorsätze. Auf dem Weg zu Budni mache ich noch einen Schlenker zum Gemüsetürken, der vermutlich gar kein Türke ist, aber Gemüseausländer klingt ja noch bescheuerter. Dort war ich schon ewig nicht mehr. Ich frage nach Ingwer, er zeigt auf eine Kiste, lauter verschrumpelte Ingwerstücke mit schimmeligen Ecken. Er hilft mir, das schönste Stück rauszusuchen. Noch was, fragt er, und statt einfach die Klappe zu halten, frage ich nach Frühlingszwiebeln. Er versteht mich nicht, ich gehe selbst nachgucken, draußen vor der Tür. Dort gibt es keine Frühlingszwiebeln, aber Lauch, ich nehme eine Stange mit rein und sage: so ähnlich, aber kleiner. Kein Problem, sagt er, geht in ein Hinterzimmer, kruschtelt herum, kommt wieder und hat ein Messer in der Hand. Nein, nicht kleinermachen, sage ich, ein anderes Gemüse, so ähnlich, aber kleiner. Egal, ich entscheide mich um, dann eben Lauch, ich hole noch eine zweite Stange, dazu ein paar Möhren. Taue ich eben Hühnersuppe auf, statt Mabodofu zu machen. Die ist übrigens auch nicht aus Biohuhn. Ich Schwein. Dass eine der Möhren ebenfalls gammelig ist, sehe ich erst, als sie auf dem Kassendings liegt, ach, egal. Ich zahle vier Euro irgendwas für ein Stück angegammelten Ingwer, zwei Stangen Lauch und drei teilangegammelte Möhren, ist das normal? Kommt mir viel vor. Ist ja nicht mal Bio. Aber ich weiß jetzt wieder, warum ich so lange nicht dort war.
Dann also zu Budni, dort gibt es alles, was ich von Budni erwarte. Das wundervolle Lemon-Duschgel von Weleda, eine neue Granatapfel-Handcreme, ebenfalls von Weleda, Tofu, Joghurt, diesen unfassbar leckeren Zartbitterschokoladenbrotaufstrich, alles von Alnatura, aber natürlich kein Hackfleisch. Ist ja schließlich kein Lebensmittelladen. Als ich wieder rauskomme, habe ich die Taschen voll und immer noch kein Fleisch, außerdem schneit es, es ist kalt, ich habe keinen Bock mehr, und mit dem Gemüse und allem in den Taschen ist es auch ein bisschen doof, noch zu Rewe zu gehen.
Jetzt bin ich wieder zu Hause, habe Biokosmetik und Biobrotaufstrich und Biojoghurt und Biotofu, aber was, bitte, soll ich mit Tofu, wenn ich kein Fleisch habe? Morgen gehe ich zum Metzger. Der hat bestimmt auch kein Bio.
Heute gibt es erstmal aufgetaute Suppe vom gefolterten Huhn mit angegammelten Möhren und Lauch drin. Wegen der guten Vorsätze.

[NACHTRACH: Gemüsemigrant! Großartig! Danke, Herr akrumeich!]

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Celle macht Männer für Weihnachtseinkäufe fit

Celle. Männer sollen ihre Frauen wieder mit Freude bei den Weihnachtseinkäufen begleiten. Deshalb werde auf dem Weihnachtsmarkt in Celle am kommenden Freitag ein "Shoppingmuffel-Motivationstraining" organisiert, teilte die Stadt am Freitag mit. Der Tageskurs richte sich an Männer, die von ihren Frauen bisher im "Männer-Parking" auf dem Weihnachtsmarkt abgegeben wurden. Dort konnten Männer, die dem Einkaufsstress nicht gewachsen sind, Karten spielen oder Rockmusik hören. Ein Coach soll ihnen nun erklären, wie sie wieder einen Einkaufsmarathon von zwei Stunden durchstehen können. Den Männern soll unter anderem der soziale Aspekt des Shoppens und der positive Einfluss auf die Partnerschaft nahegebracht werden.

dpa. Erschienen am 6. Dezember 2008 im Hamburger Abendblatt

Das ist ja ganz wunderbar, so eine gute Nachricht in der Vorweihnachtszeit. Man muss sich das mal vorstellen. Früher hatten die Celler Männer ja auch Freude an Weihnachtseinkäufen. Sie haben es so richtig genossen, mit ihren Frauen zusammen loszuziehen – natürlich nicht gleichberechtigt, sondern als „Begleitung“ – aber daran hatten sie dann wirklich ihren Spaß, Tüten schleppen, sich durch glitzernde Kaufhäuser voller Menschen und Musik und Gerüche zu schieben, ja, da haben sich die Celler Männer ebenso prächtig amüsiert wie ihre Frauen.
Bis dann dieses schreckliche, kollektiv traumatische Ereignis stattgefunden haben muss. Wir erfahren darüber leider nichts, ich kann mir auch nicht vorstellen, was geschehen sein könnte, dass die Celler Männer auf einmal nicht mehr einkaufen gehen konnten, es muss furchtbar gewesen sein. Die Männeraufbewahrung stellte da natürlich nur ein Herumdoktern an Symptomen dar, man gab die traumatisierten, vollkommen unselbständig gewordenen Männer irgendwo ab, offenbar konnte man sie ja auch nicht allein zu Hause lassen, und da wurden sie dann mit Kartenspielen und Rockmusik bespaßt. Rockmusik! In der Adventszeit! Das muss man sich mal vorstellen, das ist wirklich alles sehr tragisch. Wie gut, dass immerhin die Frauen noch shoppingfähig waren; nicht auszumalen, wenn auch sie von dem Kollektivtrauma befallen worden wären. So gab man den Gatten auf dem Weihnachtsmarkt ab, und hoffte, dass nicht allzu früh die Durchsage „Der betrunkene Karl-Heinz möchte dringend aus dem Skatland abgeholt werden“ durchs Einkaufszentrum schallte.
Aber jetzt macht Celle Schluss mit der Symptombekämpfung. Jetzt wird das Übel an der Wurzel gepackt, es kommt ein Coach und macht die Männer wieder weihnachtseinkaufsfit. Tschakka, Ihr schafft es! Echtjetzma! Ist auch voll toll für die Partnerschaft! Ich sehe den positiven Einfluss auf die Beziehungen schon vor mir, all die glücklich vereinten Paare, wie sie bei Karstadt liebevoll gemeinsam darüber sinnieren, ob Tante Erna dieses Stehrümchen besser gefallen würde oder jenes, oder wer von beiden sich wo aufgeschrieben hat, welche Kleidergröße die kleine Chantal-Cheyenne mittlerweile trägt. Ein einziges, großes, den Himmel lobendes Jauchzen und Frohlocken wird durch Celle schallen. Ein Weihnachtswunder. Schön, dass es so was noch gibt.

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Einkaufen mal wieder

Vor vielen Jahren haben wir eine Thermoskanne gekauft, das war, Moment, das war noch in Heidelberg, und da sind wir im Januar ’97 weggezogen, das heißt, es ist mindestens 12 Jahre her. Eher länger. Nehmen wir also an, wir haben sie seit 13 Jahren, das würde bedeuten, dass die Thermoskanne seit zwölfeinhalb Jahren kaputt ist. Dieses Patentding im Deckel, mit dem man durch Drehen den Deckel richtig fest verschließen konnte, hat nur wenige Wochen gehalten. Dummerweise machte das die Kanne nicht unbenutzbar, für den Hausgebrauch hat es gereicht, wenn auch genervt. Nur mitnehmen konnte man sie nicht, denn sie schloss nicht richtig, aber wer trägt auch Thermoskannen mit sich herum, wir jedenfalls nicht. Seit vielen Jahren war die Kanne trotz der kaputten Deckelmechanik in täglichem Gebrauch, das Morgenritual sieht nämlich vor, dass der Mann, wenn er aufsteht, Kaffee kocht und in die Thermoskanne umfüllt, damit ich, wenn ich nur wenige Stunden nach ihm aufstehe, Sie verstehen schon. In all den Jahren versicherten wir einander stets, dass wir jetzt aber wirklich bald mal eine neue Thermoskanne kaufen würden.

Neulich brach endlich der Griff ab. Ein Grund, warum wir nie eine neue gekauft haben, war: Thermoskannen sind entweder schweineteuer oder schweinehässlich. Jetzt musste es sein, und da wir sie täglich benutzen, sollte es eine schweineteure werden. Wir hatten auch schon eine im Auge.
Karstadt. Der Mann meint, vielleicht kann uns ein Verkäufer noch irgendwas dazu sagen und spricht einen an, in der Hoffnung, dass der uns ein paar Argumente bietet, warum wir wirklich diese schweineteure Thermoskanne kaufen sollen. Der Verkäufer sagt aber nur nein, er könne zu der Kanne nichts weiter sagen, dann dreht er sie um, sieht den Preis und kräht durch den ganzen Laden: VIER! UND! SIEB! ZIG! Euro! Das ist ja to-tal teuer! Wir stimmen zu, ja, das finden wir auch sehr teuer, deswegen wollten wir auch noch mal fragen, was da so toll dran ist. Er dreht eine andere Kanne um, Alessi oder so, und ruft: Neununddreißig! Nehmen Sie doch lieber die! Wir reden jetzt gleichzeitig, ich sage: die ist aber nicht so schön, er sagt: die ist ja auch viel schöner. Kurz verstummen wir alle, dann ruft er eine Kollegin herbei, sachma, die Kanne hier kostet VIER! UND! SIEB! ZIG! Euro, kann das richtig sein, das ist ja schweineteuer! Die Kollegin zuckt mit den Schultern und sagt, ja, die sind so teuer. Der Verkäufer meint, dann könne er uns auch nicht helfen, der Kollegin fällt dann aber doch noch ein, dass heute irgendeine Rabattaktion ist und es soundsoviel Prozent auf Irgendwas gibt, das müssten wir aber an der Kasse noch mal extra sagen. Der Verkäufer ist geradezu erleichtert, dass wir jetzt doch nicht die vollen 74,- € für die Kanne zahlen müssen, und flieht.
Manchmal fragt man sich, wie so eine Verkäuferausbildung eigentlich abläuft. Es handelt sich allerdings um eine rhetorische Frage, bitte nicht beantworten.

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Shoppen

Wir wollen ein Geburtstagsgeschenk für die Schwägerin kaufen, sie hat sich ein Strandhandtuch gewünscht. Da geht man kurz zu Karstadt und sucht das schönste aus, fertig, das ist einfach. Theoretisch. Praktisch kommen wir erst an der Abteilung mit den Kochtöpfen vorbei, Kochtöpfe wollen wir schon seit einer Ewigkeit kaufen, es ist allerdings immer wieder daran gescheitert, dass man eine Wissenschaft daraus machen kann, und dass Verkäufer das auch tun, sie drängen einem Ihr ganzes Topfwissen auf, obwohl man gesagt hat, dass man das nicht will, dass man eigentlich einfach nur Töpfe kaufen möchte. Aber. Ein Glasdeckel ist hübsch, kann man in den Topf gucken, allerdings haben die so einen Rand, unter dem sich leicht der Dreck festsetzt. Ich hätte gern einen Stieltopf dabei, ohne das wirklich begründen zu können, manche Topfsets haben aber keinen. Und dann sind die einen etwas günstiger, haben dafür aber keinen doppelt gemufften Federkernboden und sind nicht so gut für Induktionsherde, und das dritte Set hat diese neuartige Beschichtung, allerdings keinen Stieltopf dabei, es ist endlos, immer wieder sind wir unverrichteter Dinge gegangen. Dass wir damals nach nur dreimal Gucken eine Waschmaschine gekauft haben, lag nur daran, dass die alte wirklich kaputt war und wir dringend eine brauchten, Töpfe hingegen können wir auch weiterhin die alten nehmen. Heute haben wir Glück, wir stehen vor einem Sonderangebot, vier Töpfe in vier Größen, davon ein Stieltopf. Ein Verkäufer fragt, ob er helfen kann, ich sage, wir brauchen Töpfe, haben aber keine Lust, eine Wissenschaft daraus zu machen, da sagt er: dann nehmen Sie die. Preis-Leistung spitzenmäßig, sonst auch alles super, Alternativen: keine, wenn Sie nicht Profiköche sind. Ich frage, ob er WMF-Verkäufer sei oder Karstadt-Verkäufer, da lacht er und sagt, WMF-Verkäufer, aber das ist uns dann doch egal. Wir kaufen die Töpfe, es wird nicht Abend, es wird nicht Morgen, zehn Minuten, der erste Kauf.
Unglaublich! Wir schleppen das schwere Topfset zu den Handtüchern, und uns packt das Grauen. Auf Dreivierteln der übergroßen Handtücher steht das Wort „Sauna“. Warum, um alles in der Welt? Auf keinem steht „Strand“ oder „Freibad“ oder „Badezimmer“. Der Rest ist scheußlich oder einfarbig, wir wollen bunt, da fällt der Strandschmuddel nicht so auf.

Wir befinden uns seit zwanzig Minuten in diesem Kaufhaus, also quasi gar nichts für ein Kaufhaus, und ich bin trotz des erstaunlichen Erfolgserlebnisses mit den Töpfen kurz vor Vollkrise. Die Luft ist schlecht, wie immer, es ist voll, wie immer, es läuft irgendeine Musik, das ist mir das größte Rätsel, wie kann man auf die Idee kommen, Musik würde Leute zum Bleiben und Kaufen animieren, mich jedenfalls katapultiert sie oft gleich wieder raus, unerträglich, und dann auch noch meistens zu laut. Außerdem kriege ich vom Shoppen schlagartig Rückenschmerzen und Durst, ich will raus. Der arme Mann schleppt das Topfset.
Im Erdgeschoss hat er eine Eingebung und fragt am Infoschalter, ob wir das Topfset hierlassen können. Es gibt Schließfächer, dritter Stock, also wieder hoch, Rücken, Durst, quengel. Wir gehen ohne Topfset noch in vier oder fünf andere Geschäfte, kaufen schließlich doch das Handtuch, das wir im Dritten gesehen haben, und müssen dann nur noch zu Karstadt zurück, in den dritten Stock, das Topfset abholen. Macht drei anstrengende Stunden für ein Handtuch, inklusive Kaffeepause und Kollateralerfolg Topfset, Rückenschmerzen und Durst. Die schlechte Laune weicht langsam der Erleichterung, dass es vorbei ist und wir Töpfe und ein Handtuch haben. Ich bin total erschöpft. Dass Menschen freiwillig „bummeln“ gehen, ja, das Shoppen gar als eine Art Hobby betrachten, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben.
Und ich habe hier nichtmal von Hosen gesprochen.

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Kommentare
Anderthalbfache Unterstützung!
Christl Klein, vor 8 Jahren
Hm, Tempers Kommentar ist ja
schon von 2008 - ich schätze eher nicht, dass...
isabo, vor 9 Jahren
Zettel's Ingo Maurer Hallo,
ich habe Ihren Beitrag zur Zettel's-Lampe gefunden. Da ich sie gerne...
Christiane Thomaßen, vor 9 Jahren
das ist ein hobby
von mir. antizyklisches kommentieren ;)
fabe, vor 9 Jahren
Das hier ist ja
schon eine Weile her. Hihi.
isabo, vor 9 Jahren
hier war ja neulich
stromausfall. menschen sind merkwürdig.
fabe, vor 9 Jahren
endlich endlich setzt jemand ein
Zeichen gegen das ständige Aussterben schöner Wörter! Da bin ich...
federfee, vor 9 Jahren
Lassen Sie doch vielleicht mal
Ihr Assoziationsmodul überprüfen, das spielt ja geradezu verrückt. Das...
isabo, vor 9 Jahren
Oh, vielen Dank!
isabo, vor 10 Jahren
grosses Lob Liebe Isabo,
bin ueber Meike auf Dich gestossen und finde Deine Texte ganz...
LvO, vor 10 Jahren
Der Verein lebe hoch, anderthalb
mal hoch Bin dabei.
Jolen, vor 10 Jahren
Da spricht mir wer aus
der Seele. Ich gebe mir auch schon seit Jahren...
Cuguron, vor 10 Jahren
Ha, wir haben auch nur
Fangen (hieß einfach "fanga") ohne so ein Hintertürchen gespielt....
Irene, vor 10 Jahren
Meiner hat mir nur von
dem Smiley auf seiner Krone erzählt. Und ob ich...
strandfynd, vor 10 Jahren
Bin gerade erst über das
Interview gestolpert - für mich als Auch-Japanisch-Übersetzerin doppelt und...
frenja, vor 10 Jahren
Beide haben Fahnenmasten, der linke
und der rechte Nachbar. Und beide haben die Deutschlandfahnen...
croco, vor 10 Jahren
das hier geht woanders
nicht besser, aber versuch macht kluch...
don papp, vor 10 Jahren
Ja. Ich habe aber erstens
Schimpfe bekommen für dieses wunderschöne, kühle, coole, elegante, heißgeliebte...
isabo, vor 10 Jahren
Sie wissen aber schon,
dass das hier schöner ausschaut?
leavesleft, vor 10 Jahren
Gute Entscheidung. Trennung in beruflich
und privat ist unpraktisch (für alle Beteiligten) und wenig...
textundblog, vor 10 Jahren
Jo. Dann.
isabo, vor 10 Jahren
Möchten Sie es wissen?
kinomu, vor 10 Jahren
alles gute und auf nach
drüben!
skizzenblog, vor 10 Jahren
ja ja ja!!! ES geht
es geht es geht!!! (aber halt ohne Editieren, wurscht!)...
g a g a, vor 10 Jahren
Ich GLAUBE, ich habe
das Captcha- Dings jetzt weggemacht. Kannst Du es nochmal veruschen?
isabo, vor 10 Jahren

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