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02
Sep

Is a book



(Bitte aufs Bild klicken!)

isabo · 16:02h · comment · 0 ·

 

01
Sep

Is a book



Johanna Straub: Das Beste daran.

Die Buchbesprechungen erscheinen jetzt im "Berufsblog", ich werde aber hier weiterhin darauf hinweisen. Bitte auf das Cover klicken. (Tolles Buch nämlich.)
Wie das mit den zwei Blogs auf die Dauer wird, oder ob ich sie am Ende doch wieder zusammenlege, wollen wir mal sehen.

isabo · 17:12h · comment · 0 ·

 

30
Aug

Kurios

Die Nominierungen für den kuriosesten Buchtitel des Jahres sind da! Mehr hier.

isabo · 12:23h · comment · 0 ·

 

Note to myself:

When you setz Milch auf, never ever niemals nicht go to the computer and the internet, and no, auch nicht nur kurz.
There is Hoffnung for the Ceranfeld, I may be able to get it sauber if I put some work into it. But for the Topf I see schwarz.

isabo · 10:59h · comment · ·

 

29
Aug

Guckt mal!

Nachdem Percanta vor einem guten halben Jahr 40 Tage in Buenos Aires war, ist sie jetzt für 12 Tage in Santiago. Und nimmt uns mit.

isabo · 17:13h · comment · 0 ·

 

28
Aug

Is a book



Judith Schalansky: Blau steht dir nicht. Matrosenroman

Der Roman beginnt so:
Ihre Großeltern wohnten am Meer. Sie wurden nie müde zu betonen, dass sie dort wohnten, wo andere Urlaub machen. Die Großmutter sagte es auch an diesem Morgen, als sie dem Großvater auf der Veranda Kaffee nachschenkte. Er stoppte sie mit einer Handbewegung. Neben ihm nickte Jenny, wippte ein wenig auf ihrem Stuhl und schaute aufs Fensterbrett. Dort waren die Schätze der Großmutter sorgfältig aufgereiht: eine Holzpuppe aus Ungarn, eine Vase mit blauäugigen Pfauenfedern, eine flammenfarbene Korallenkette in einer offenen Schatulle, zusammengerollt wie eine Schlange. Etwas abseits lag ein Seeigel.

Der „Matrosenroman“ hat nur gut 130 Seiten in sechs Kapiteln und ist irgendwie gar kein Roman. Kapitel eins, drei und fünf erzählen von Jenny, die immer wieder mal bei den Großeltern auf Usedom ist und mit dem Großvater herumzieht und das Meer kennenlernt. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich hier um die Kindheitserinnerungen der Autorin handelt, zumal immer wieder private Fotos abgebildet sind.
Die Kapitel zwei, vier und sechs werden von einem erwachsenen „Ich“ erzählt, wohl von der erwachsenen Jenny, die als Kind ihre Faszination für Matrosen entdeckte und sie als Erwachsene immer noch empfindet. Diese Erwachsenengeschichten empfand ich als irgendwie undurchsichtig – sie fährt irgendwohin, sieht etwas, zum Beispiel einen Matrosen, und schweift dann ausgiebig ab in historische Berichte über verschiedene Leute, sodass wir am Ende die Hand voller Puzzleteile haben, die sich aber zu keinem Gesamtbild zusammenfügen wollen. Es kommen halt immer wieder Matrosen vor.
Das Buch macht mich völlig ratlos. Immer wieder wunderschön, schöne Bilder, aber eben nur im Kleinen. Man hat den Eindruck, Judith Schalansky hat ein paar Fotos von Menschen in Matrosenanzügen gesammelt, etwas dazu geschrieben, und bevor sich daraus etwas Zusammenhängendes ergeben konnte, war es schon gedruckt.

Judith Schalansky ist ansonsten übrigens die Frau, die den wundervollen Atlas der abgelegenen Inseln verfasst hat, den Sie hoffentlich alle schon längst gekauft haben. Wenn nicht: los.

Judith Schalansky steht im Regal zwischen Marjane Satrapi und Bernhard Schlink.

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isabo · 14:04h · comment · ·

 

27
Aug

Tiere essen. Interview mit mir selbst



So, jetzt habe ich endlich auch noch etwas über "Tiere essen" geschrieben: ein Interview mit mir selbst. Bitte aufs Buchcover klicken!

isabo · 12:25h · comment · ·

 

26
Aug

Hihi



von Claus Ast vom Skizzenblog. Danke!

isabo · 23:45h · comment · ·